Was ist DSGVO?

Was ist DSGVO und warum ist es wichtig?


Die Datenschutz-Grundverordnung (kurz: DSGVO) vereinigt das Datenschutzrecht innerhalb der Europäischen Union. Es wird sichergestellt, dass personenbezogene Daten geschützt werden und gewährleistet einen freien Datenverkehr innerhalb des europäischen Binnenmarktes.

Die wichtigsten Inhalte sind, dass keine Daten mehr ohne Einverständnis der jeweiligen Person erhoben und gespeichert werden dürfen. Hierbei muss das Einverständnis ausdrücklich aktiv erfolgen.


Daten dürfen ausschließlich Zweckgebunden verwendet werden, was bedeutet, wenn personenbezogene Daten beispielsweise für einen Kaufvertrag erhoben wurden, dürfen diese nicht anderweitig als für diesen Kaufvertrag genutzt werden. Hinzukommend hat sich auch die Definition für Personen bezogener Daten erweitert. Hierunter fällt nicht nur Name, Adresse und Telefonnumer, sondern ebenfalls auch IP- und Mac-Adressen, Cookie ID’s oder der digitale Fingerabdruck.


Im Zuge der DSGVO ergeben sich viele Neuerungen, die Unternehmen zukünftig beachten müssen. Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen mit 4% des globalen Jahresumsatzes oder 20 Millionen EUR - je nachdem, welcher Betrag höher ausfällt.

Was bedeutet das für Unternehmen?


Unternehmen müssen deutlich mehr Transparenz und Informationspflicht zeigen. Sie sind verpflichtet eine Rechtsgrundlage zur Verarbeitung der Daten mitzuteilen, ebenfalls auch über die Dauer der Speicherung informieren. Des Weiteren muss viel konsequenter auf den Datenschutz geachtet werden und hierbei direkt ab Werk. Es müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen konzipiert werden, die sicherstellen, dass Daten von vornherein anonymisiert oder nur im erforderlichen Maße erhoben werden. Hierbei zählt vor allem auch die Sensibilisieren der Mitarbeiter zu einem wichtigen Schritt. Diese müssen ebenfalls mit den Richtlinien der DSGVO vertraut sein, um sensible Kundendaten richtig schützen zu können. Aber nicht nur Kunden-, sondern ebenfalls Mitarbeiterdaten unterliegen den neuen Schutzverordnungen.

Welche Probleme und Risiken gibt es vor allem für Unternehmen mit Computerarbeitsplätzen?


Ein Hauptrisikofaktor ist die fehlende Sicherheit am Arbeitsplatz, die bereits entsteht, wenn Mitarbeiter ihre PC-Bildschirme nicht sperren, sobald sie ihren Platz verlassen und somit sensible Daten für andere zugänglich, zurücklassen. 39% aller Arbeitnehmer haben Zugang zu Computern für die sie eigentlich nicht autorisiert sind. Welcher Schaden entstehen kann, wenn jemand Unbefugtes an einem Computer mit sensiblen Kundendaten arbeitet, zeigt, dass die Hälfte aller Datenverluste in Unternehmen darauf zurückzuführen sind, dass nicht autorisierte Programme genutzt werden.


Ein weiteres Problem ist, dass viele Unternehmen nicht die Compliance Anforderungen und Bestimmungen erfüllen. So gibt es gemeinsame Passwörter, gerade, wenn sich mehrere Mitarbeiter einen Bildschirmarbeitsplatz teilen zum Beispiel aufgrund von Schichtarbeit oder fehlender Ressourcen. Bereits solche Handhabungen gelten als Verstoß gegen Compliance Richtlinien und werden mit Strafen geahndet. Übrigens teilen 18% der Arbeitnehmer ihre Passwörter mit ihren Kollegen. Das erklärt vielleicht auch, warum 78% aller Hackerangriffe auf Unternehmen im Jahr 2013 unter die Kategorie „Low Difficulty“ fallen. Das Beutetet, es war für Hacker keine große Anstrengung, sich Zugang

zu einem Unternehmenssystem zu verschaffen. Verizon sagte dazu, dass bereits einfache Sicherheitstechniken ausreichen, um sich vor solchen Angriffen zu schützen, zum Beispiel in Form von klaren Anweisungen an die Mitarbeiter über den Umgang mit Passwörtern und der Sicherstellung, dass jeder Bildschirmarbeitsplatz nur von autorisierten Mitarbeitern genutzt werden kann.

Gatekeeper - eine Lösung für alles


Die Anpassungen an die DSGVO sind zeitaufwendig. Viele Unternehmen, vor allem kleine und mittelständische haben weder diese Zeit noch die nötigen Kapazitäten, um sich intensiv nicht nur mit der Umsetzung, sondern vor allem mit der Einhaltung zu beschäftigen.


Hierfür bietet Gatekeeper eine einfache Lösung. 

Gatekeeper ist ein kabelloser Schlüssel für den Computer und sperrt und entsperrt die Computerarbeitsplätze automatisch, wenn sich der Mitarbeiter von seinem Platz entfernt oder wieder nähert, um beispielsweise nach einer Pause weiter zu arbeiten. Zu vergessen, seinen Bildschirm zu sperren, gehört somit der Vergangenheit an, weil Gatekeeper daran denkt, selbst, wenn der Mitarbeiter es nicht tut. Dadurch sind alle vertraulichen Daten vor dem Zugriff von Dritten geschützt.


Zudem entfällt auch das Merken eines komplizierten Passwortes, welches in regelmäßigen Abständen geändert werden müsste.
Darüber hinaus ermöglicht Gatekeeper auch das Nutzen eines PCs von mehreren Personen und stellt sicher, dass der richtige Befugte auf den Inhalt zugreifen kann. Das Unternehmen muss sich wegen der Nutzung gemeinsamer Passwörter bei einer Revision, keine Sorgen über eventuelle Strafen machen.


Effizienz ist sehr wichtig in Unternehmen, bringt man mit der DSGVO jedoch nicht unbedingt in Zusammenhang. Erscheinen doch alle Richtlinien als zeitintensiv und aufwendig. Gatekeeper macht Ihr Unternehmen durch die berührungslose Authentifizierung effizienter. Durch die Entsperrung von Computern und Maschinen beim Eintreffen des Benutzers, wird viel Zeit beim gesamten Authentifizierungsverfahrens gespart.


Zusätzlich entfällt das Problem vergessener Passwörter oder falsch eingegebener Anmeldedaten, die oftmals zur Folge haben, dass sich eine gewisse Zeit nicht mehr am Computer oder der Maschine angemeldet werden kann und es zu Arbeitsausfällen kommt.

Machen Sie Ihr Unternehmen einfacher DSGVO konform und effizienter und lassen Sie sich zum Gatekeeper von uns beraten!

Sind Sie sich nicht sicher was Sie jetzt tun sollen?